|
|
50 Artikel (7 Seiten, 8 Artikel pro Seite)
1
2
3
4
5
6
7
McZahn ist insolvent
|
Geschrieben von Marcel am Donnerstag, 02. Oktober 2008
|
Pilz und Hydrocortison?
Geschrieben von Help_Please am Freitag, 22. August 2008

Hallo, ich war vor einigen Tagen bei einem Hautarzt. Diesem erzählte ich, dass ich vor einiger Zeit ein Pilz auf der Haut hatte, wofür ich von einem anderen Arzt die Salbe "Ciclopirox HEXAL" verschrieben bekam. Kurze Zeit darauf schien der Pilz auch verschwunden zu sein, jedoch bildeten sich seltsame Risse (sehen aus wie eine Art Narben) um die Stelle des Pilzbefalls. Der Hautarzt meinte, diese kämen nicht vom Pilz und das wär nur Zufall, dass diese genau dort kamen. Es seien Ausdehnungen von Muskelgewebe oder etwas in der art. Er verschrieb mir "Hydrocortison". Daraufhin habe ich mich ein mal im Internet danach informiert. (http://www.netdoktor.de/medikamente/100009746.htm) Auf dieser Seite steht allerdings dass die Risse evtl solche "entzündlichen Hauterkrankungen" sein könnten, die in Begleitung von Viren, Bakterien oder Pilzen auftreten. Jedoch jetzt meine Befürchtung: ich zitiere- Hydrokortison unterdrückt aber auch das
örtliche Immunsystem. Daher darf es bei infektionsbedingten
Entzündungen niemals alleine angewendet werden, sondern nur in
Kombination mit Medikamenten gegen den Erreger der Infektion." und noch VIEL wichtiger unter der Frage: Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet? Infektionen der Haut, die durch Bakterien, Pilze oder Viren hervorgerufen wurden".... Was soll ich jetzt tun?? Danke für jegliche Hilfe.
|
Gesundheit wird teurer
Geschrieben von Marcel am Sonntag, 13. Juli 2008

Die Deutschen wünschen sich vielfältigere und individuellere Angebote
von ihrer Krankenversicherung. Für diese zusätzlichen Leistungen sind
sie teilweise auch bereit, mehr Geld auszugeben. Dies geht aus einer
Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervor. Insgesamt
entwickle sich das Gesundheitswesen alter Prägung immer mehr zum
"Gesundheitsmarkt", heißt es in der Studie. Dazu passend hat die
Monopolkommission mehr Wettbewerb auf dem Krankenhausmarkt gefordert. Mehr Gesundheitsangebote
Für die Studie
von Roland Berger wurden 1000 Bürger befragt, wie sie sich die
Gesundheitsversorgung in Zukunft vorstellen. Das Ergebnis zeigt, dass
es in den nächsten Jahren ein immer größeres Angebot an
Gesundheitsleistungen geben wird, für das die Bürger selbst zahlen.
Dass nicht alle diese zusätzlichen Leistungen bezahlen können, müsse
man in Kauf nehmen, meinen die Autoren. Es müsse und werde nach wie vor
eine Basisversorgung für alle geben, sagte Joachim Kartte,
Gesundheitsexperte bei Berger.
Zusammen mit den von vielen Krankenkassen
angebotenen Zusatzversicherungen ergebe sich daraus der "erste
Gesundheitsmarkt". Gleichzeitig bilde sich immer stärker ein "zweiter
Gesundheitsmarkt" heraus. Dieser umfasse alle Leistungen, die nicht
erstattet werden: freiverkäufliche Medikamente, Fitnessprogramme oder
Bio-Lebensmittel. Dieser "Selbstzahlermarkt" wachse jedes Jahr um
sieben Prozent und damit stärker als die Gesundheitsbranche insgesamt.
Vor diesem Hintergrund ist ein großer Teil der
Bürger offenbar bereit, für zusätzliche Leistungen ihrer Krankenkasse
mehr zu zahlen. Für im Durchschnitt 19 Euro mehr im Monat wünschen sie
sich höhere Zuschüsse für Medikamente oder Behandlungen und mehr
Angebot zur Gesundheitsvorsorge.
Gleichzeitig gaben viele der Befragten den
Wunsch an, die volle medizinische Versorgung ihrer Krankenkasse
einschränken zu können, etwa dadurch, dass sie nicht beliebig oft zum
Facharzt, sondern erst zum Hausarzt gehen und auch bei Arzneimitteln
eine eingeschränkte Wahl haben. Als Gegenleistung erwarten die Bürger
eine durchschnittliche monatliche Ersparnis von 32 Euro. Höhere
Selbstbeteiligung oder gar den Versicherungsausschluss von Krankheiten
lehnen die Deutschen ab.
Experte Kartte zieht daraus den Schluss, dass
Gesundheitsleistungen immer individueller werden. Die Anbieter dieser
Leistungen - Krankenkassen, Ärzte, Kliniken - handelten
marktorientierter. Die zentralen Akteure dabei seien die
Krankenversicherungen. Ihnen vertrauen die Bürger laut der Studie sehr
stark. Sie sind sogar bereit, sich bestimmte Behandlungsmöglichkeiten
von den Krankenkassen vorgeben zu lassen.
Krankenhäuser vor Umbruch
Dass auch der
Sektor der Krankenhäuser sich im Umbruch befindet, legt ein Gutachten
der Monopolkommission nahe. Das Gremium berät die Bundesregierung in
Wettbewerbsfragen. Bei der Krankenhausplanung dürfe es nicht nur um die
Gewährleistung einer umfassenden Krankenhausversorgung gehen, sagte der
Chef des Gremiums, Jürgen Basedow. Ziel müsse sein, eine "erforderliche
Mindestversorgung" sicherzustellen. Die Kommission schlägt zudem die
Einführung spezieller Krankenkassentarife vor. Die Kassen sollten mit
Kliniken Verträge abschließen. Die Versicherten können dann freiwillig
einen günstigeren Tarif als den Standardtarif wählen. Im Gegenzug
müssen sie sich verpflichten, für bestimmte Behandlungen nur in
Vertragskliniken zu gehen.
|
Forscher erzeugen embryonale Stammzellen ohne Gentechnik
Geschrieben von Marcel am Sonntag, 13. Juli 2008
Forscher erzeugen embryonale Stammzellen ohne Gentechnik
Münster- Der Münsteraner Stammzellforscher Hans Schöler hat weltweit erstmals
Körperzellen zu embryonalen Stammzellen rückprogrammiert, ohne direkt
in das Erbgut der Zellen einzugreifen. Schölers Team hat dazu laut
einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Hodenzellen von
Mäusen unter nicht näher ausgeführten Bedingungen im Labor kultiviert,
berichtete das Blatt von einem Stammzellkongress in Dresden. Sie hätten
sich so in "aus Keimzellen gewonnene pluripotente Stammzellen" (gPS)
entwickelt.
Bislang war für eine Rückprogrammierung von
Körperzellen zu Stammzellen das Einsetzen von mindestens zwei Genen ins
Erbgut mithilfe spezieller Viren nötig. Dies birgt aber ein Krebsrisiko. Die
verschiedenen Wege der Rückprogrammierung von Körperzellen könnten
einmal die ethisch umstrittene und in Deutschland verbotene Gewinnung
von Stammzellen aus Embryonen ersetzen, die dabei zerstört werden.
Zudem besteht die Chance, maßgeschneiderte Stammzellen mit dem Erbgut
des Patienten zu erzeugen.
|
Senioren: Vorsicht vor Infektionskrankheiten bei Auslandsreisen!
Geschrieben von Marcel am Sonntag, 13. Juli 2008
Bei Auslandsreisen sind besonders Senioren gesundheitlich gefährdet,
denn hier eingefangene Infektionskrankheiten können bis zum Tod führen,
warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Prof. Thomas
Löscher vom Verband erklärt warum: “Das Immunsystem älterer Menschen
produziert weniger Abwehrzellen und Antikörper, so dass zahlreiche
Erreger eher zu Erkrankungen führen und diese schwerer verlaufen”.
Durch zu wenig Flüssigkeit und eine schlechte Ernährung können die
Abwehrkräfte weiter geschwächt werden. Durch einen weniger belastbaren
Kreislauf und Stoffwechsel leiden die älteren Menschen dann noch
stärker unter den Folgen einer Infektion. Das ist auch der Grund, warum
mit zunehmendem Alter viele Erkrankungen mit deutlich mehr
Komplikationen verlaufen und warum die Todesrate bei vielen
Erkrankungen im höheren Alter steigt.
Da bereits im nahen Ausland, also z.B. in Osteuropa oder rund ums
Mittelmeer, unbekannte Erreger auf das Immunsystem treffen, sollten
sich Senioren deshalb frühzeitig vor Reisebeginn immer über die
Infektionsgefahren im Urlaubsland informieren. Wenn es
Impfmöglichkeiten gegen die Infektionskrankheiten gibt, sollten diese
auf alle Fälle wahrgenommen werden, rät Löscher. Wer sich darüber
hinaus gesund ernährt und immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt,
stärkt seine Abwehrkärfte zusätzlich.
Grundsätzlich empfehlen Reisemediziner allen Urlaubern, regelmäßig
Auffrisch-Impfungen (alle 10 Jahre) gegen Tetanus und Diphtherie
durchführen zu lassen. Für Menschen ab dem 60. Lebensjahr und Menschen
mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte darüber hinaus die jährliche
Grippe-Impfung sowie eine Impfung gegen Pneumokokken (häufige Erreger
von Lungenentzündung) Standard sein. Wer ans Mittelmeer, nach Osteuropa
oder Asien reist, dem wird eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A und B
empfohlen. Bei dieser Impfung wird eine Grundimmunisierung vorgenommen,
die aus drei Impfungen mit einem Kombinationsimpfstoff besteht und die
mindestens 10 Jahre lang Schutz gewährt. Vor allem bei Reisen in
tropische Länder werden zusätzlich weitere Impfungen wie z.B. gegen
Gelbfieber, Typhus, Polio oder Malaria empfohlen.
|
Vorsicht vor Lungeninfekten durch Gartenarbeit
Geschrieben von Marcel am Sonntag, 13. Juli 2008
Hannover. Treten nach der Gartenarbeit plötzlich schwere Gesundheitsprobleme auf, könnte eine sogenannte Aspergillose vorliegen.
Dabei handelt es sich nach Angaben der Deutschen Lungenstiftung in
Hannover um eine Infektion der Atemwege durch Schimmelpilze der Gattung
Aspergillus. Auch eine allergische Krankheit der Atemwege und Lunge wird dadurch
ausgelöst. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem geschwächten
Immunsystem oder bereits geschädigten Atemwegen. Mögliche Anzeichen sind dem Stiftungsvorstand Prof. Harald Morr zufolge
hartnäckiger, sekrethaltiger Husten, Brustschmerzen und eine zunehmende
Kurzatmigkeit. Hobbygärtner sollten darauf achten, nicht direkt Staubwolken
einzuatmen, die beim Ausbreiten von Baum- und Pflanzenmulch entstehen.
Denn auf verrottendem Pflanzenmaterial befinden sich oft Pilzsporen,
die neben Haut und Ohren auch Nasennebenhöhlen und Lunge befallen
können.
|
Trotz Rauchverbot: Mehr Gäste für dänische Kneipen
Geschrieben von Marcel am Montag, 31. März 2008
Trotz Rauchverbot: Mehr Gäste für dänische Kneipen
(Kopenhagen
- 31.03.2008) Zur Überraschung dänischer Wirte ist der Bierausschank
nach der Einführung umfassender Rauchverbote kräftig angestiegen. Wie
das Statistische Zentralamt in Kopenhagen am Freitag mitteilte, haben
die Schankstätten seit Inkrafttreten des Rauchverbotes am 1. September
letzten Jahres eine Umsatzsteigerung von 8% gemeldet.
Rauchverbot in Dänemark: Außnahmeregelungen sollen kippenDer
Branchenverband ändert deshalb seine bisherige Linie bei diesem heftig
umstrittenen Thema und verlangt nun die Ausweitung des Rauchverbotes
bei einer vom Folketing beschlossenen Überprüfung der neuen Regeln in
anderthalb Jahren. Dabei sollen künftig auch kleine Bars und Kneipen
mit einer Fläche von unter 40qm komplett rauchfrei bleiben.
Ausnahmeregelungen waren im letzten Jahr vor allem auf Branchendruck
beschlossen worden, als sich allgemein Furcht vor einem
"Kneipensterben" breitgemacht hatte.
|
REZIDIVIERENDE AKUTE LYMPHATISCHE LEUKÄMIE BEI KINDERN
Geschrieben von Marcel am Dienstag, 19. Februar 2008

Die Art der Behandlung hängt ab von der Art der Behandlung, die Ihr
Kind zuvor erhalten hat, sie hängt davon ab, wie früh die
Krebserkrankung nach der Behandlung wiedergekommen ist und ob
Leukämiezellen außerhalb des Knochenmarks gefunden wurden. Die
Behandlung für Ihr Kind wird wahrscheinlich eine systemische oder
intrathekale Chemotherapie, eine Strahlentherapie oder eine
Knochenmarktransplantation sein. Sie können eventuell in Erwägung
ziehen, Ihr Kind an einer klinischen Studie teilnehmen zu lassen, in
der neue Medikamente für die Chemotherapie oder
Knochenmarktransplantation untersucht werden.
|
50 Artikel (7 Seiten, 8 Artikel pro Seite)
1
2
3
4
5
6
7
|
|
|